Los gehts. Am Christo von Santa Cruz vorbei, mal durch einen etwas käsigeren Blickwinkel gesehen.
Zuerst muss der Rio Piraí überquert werden.
Fertig mit Teerstrassen, ab auf die Sandpiste, die eben frisch planiert wird.
Mit diesen Maschinen werden die Erdstrassen jedes Jahr nach der Regenzeit wieder hergestellt, falls noch was davon übrig ist.
Ein Landfriedhof am Strassenrand
Die unendliche Weite beginnt.
Und mitten im Nichts Los Lagos, zum guten Glück mit Wegweiser.
Unser Cabaña, für 6 Personen! Wirklich gediegen, mit Küche, Bar und Sprudelwanne. Weniger gediegen war, dass der Gasdurchlauferhitzer spuckte.
Wunderschöner Ausblick auf den Pool.
Die Rasenmäher.
Kratz, kratz, kratz. Dieses Fohlen hat sich genüsslich an unserem Abfalleimer gerieben.
Was macht man an so einem Ort? Erstmal nichts, Hängematte spannen, lesen und pfläzen.
Es hätte ja Volleyball- und Fussballfelder zur Verfügung, aber die sahen ziemlich unbenutzt aus.
Insgesamt 14 solcher Tümpel sorgen für frische Fische auf dem Teller.
Sand soweit das Auge reicht.
Da leben irgendwelche Viecher im Sand, die unterirdische Gänge anlegen. Vielleicht so Minimaulwürfe.
Blick von der Karaokebar auf den künstlichen Tümpel, wo man kayaken und Paddelbötli fahren kann. Die Karaokebar wurde denn auch von ein paar Mädchen ausgiebigst und in voller Lautstärke die halbe Nacht durch mit falschen Tönen vollgedröhnt. Hach, gab das ein gemütliches Candlelight Dinner.
Uns hats gefallen, voll friedlich und ab vom Schuss.
Los Lagos, 10 points.
Hasta luegito
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